Tierheim Oldenburg
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Die Regenbogenbrücke

Die Regenbogenbrücke

Verfasser unbekannt



An einer Stelle der Ewigkeit gibt es einen Platz, den man Regenbogenbrücke nennt.

Wenn ein Tier stirbt, das eng mit jemandem zusammengelebt hat, begibt es sich zu dieser Regenbogenbrücke.

Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere speziellen Freunde, damit sie laufen und zusammen spielen können. Es gibt eine Menge Futter und Wasser und Sonnenschein und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden.

Alle Tiere, die einmal krank waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern, wenn die Zeit vergeht.

Die Tiere sind glücklich und haben alles, außer einem kleinen bisschen; Sie vermissen jemanden bestimmtes, jemanden, den sie zurückgelassen haben.

Sie alle laufen und spielen, aber der Tag kommt, an dem eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut. Die hellen Augen sind aufmerksam, der Körper ist unruhig. Plötzlich trennt es sich von seiner Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.

Noch bist Du wie ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn Du und Dein Freund sich dann endlich treffen, gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht enden will.

Die glücklichen Küsse regnen über Dein Gesicht, Deine Hände streicheln wieder über den geliebten Kopf und Du siehst einmal mehr in die treuen Augen Deines Tieres, die Du lange nicht mehr gesehen, die Du aber niemals aus Deinem Herzen gelassen hast.

Dann geht Ihr zusammen über die Regenbogenbrücke....



Dotty, Ulli und Lady Gaga

Am 15.06.2010 mussten wir unseren Ulli nun doch erlösen, weil er, trotz aller Bemühungen, wirklich nicht mehr konnte. Ein Dank an Martina, die ihn dabei begleitete.

Ulli

Auch Dotty (13 Jahre) konnte nach der Diagnose - großer Tumor im Bauchraum - am 17.06.2010 ebenso wenig geholfen werden, wie Lady Gaga, bei der man ebenfalls einen riesigen Tumor im Bauch entdeckte, durch den es auch keine Rettung mehr für die kleine Bauernhofkatze gab.

Dotty

Snorre

„Snorre“ kam als FIV – Positiv infizierter Fundkater schon in einem sehr schlechten Zustand zu uns und zählte von Anfang an zu unseren absoluten Sorgenkindern. Trotz aller erdenklichen Bemühungen und Maßnahmen brach dann am 29.05.09 sein Immunsystem vollständig zusammen, so dass wir ihn nur noch erlösen konnten, um ihm weiteres Leid zu ersparen.

Ein Dank an Dominic, der bis zum Schluss an „Snorres“ Seite blieb.

Käthe

Das Tierheimteam trauert um „Käthe“...

...als du im Dezember als Fundhund bei uns ankamst, wussten wir gleich, dass du sicher ganz schnell ein neues Zuhause finden würdest.

Doch schon ein paar Wochen nach deiner Vermittlung brachten dich deine neuen Besitzer wieder zurück ins Tierheim, weil du dich dort häufiger übergeben hattest und es dir überhaupt nicht gut ging. Wir ließen dich daraufhin einmal komplett auf den Kopf stellen und erhielten am 05.02.09 die niederschmetternde Diagnose: Ein großer, nicht mehr zu entfernender, Tumor im Darm, der für dich schon nach kurzer Zeit einen qualvollen Tod bedeutet hätte.
Trotz deiner 6 Jahre und neuer Interessenten, die dir wieder ein schönes Zuhause geben wollten, blieb uns nach dieser Diagnose einfach nichts anderes mehr übrig, als dich ganz schnell über die Regenbogenbrücke zu schicken, um dir ein solches Leid zu ersparen!

In diesem Zusammenhang ein ganz lieber Dank an Lisa, die „unsere Käthe“ bis zum Schluss begleitet hat!

Wir hoffen, dass du dich aufgrund unserer Zuwendungen, trotz der „nicht so schönen“ Hundezwinger, in unserem Tierheim einigermaßen gut aufgehoben gefühlt hast.
In Gedanken bei dir: Lisa, Rainer, Dominic, Svenja, Nicki, Tina und Ellen...

Willi
Dein ganzes Leben warst Du gut behütet bei Deinem Möhrchengeber der Dich und deine Freundin Bonnie dann leider wegen Umzugs abgeben musste. So kamst Du zu uns...

Wir haben Dich sofort in Herz geschlossen, wegen Deiner lieben und unbekümmert Art. Hast den Staubsauger nicht gefürchtet und die Katzen haben sich vor Dir erschreckt. Was für eine cooles Schwein Du doch warst. Warst immer gut drauf und hast dich gefreut wenn man kam und dabei warst Du doch schon so krank. Wir haben alles versucht doch leider war der Tumor schon zu groß.

Das macht uns sehr traurig. Wir hätten Dich gerne behalten.
Wir haben Dich lieb und vermissen Dich sehr.

Dana, Danny und die Mädels der Kleintiergruppe

Lola
Unsere große Lola ist gestorben. In ihrer extrem großen Wamme versteckte sich anscheinend ein bösartiger Tumor, der irgendwann aufging. Es tut uns leid, dass Du kein schönes Zuhause mehr gefunden hast. Aber zumindest hattest Du in der Zeit bei uns soviel Platz wie noch nie in Deinem Leben. Von einem extrem kopfscheuen und ängstlichen Tier hast Du Dich in eine selbstbewusste Lady verwandelt. Wir hätten uns ein längeres Leben für Dich gewünscht. Gute Reise, Lola!

Marlon
Lieber Marlon,
am 08. Oktober 2008 erreichte uns die Nachricht, dass Du ganz plötzlich gestorben bist. Am frühen Morgen hast Du noch bei Deiner neuen Möhrchengeberin um Möhren gebettelt und drei Stunden später warst Du tot. :o(

Es macht uns traurig, dass Du Dein neues Zuhause mit Anna nur so kurz genießen konntest. Auch für Anna, die in Dir den Kaninchen-Traumpartner fand, ist es schwierig. Schon jetzt entwickelt sie ihre alten Verhaltensweisen…

Wir erinnern uns noch an das Frühjahr 2006 als Du ins Tierheim kamst. So groß warst Du, so glänzend, so schön und zurückhaltend. Wir alle wünschten uns einen wunderbaren Platz für Dich – den Du auch gefunden hast. Als Du im Frühjahr 2008 wieder ins Tierheim kamst, weil Deine Partnerin verstorben war, haben wir uns gefreut, Dich so munter wieder zu sehen. Du warst dann das erste Kaninchen, was unsere Anna akzeptiert hat. Zusammen habt Ihr Anfang September Euer neues Zuhause bezogen, es hat sich so toll entwickelt.

Wir sind sehr traurig, dass Du nicht mehr da bist, Marlon.

Die Mädels von der Kleintiergruppe

George
Kleiner George,
nachdem Du unter schlimmen Bedingungen geboren bist, konnten wir Dir leider nur einen kurzen Start in ein neues Leben ermöglichen. Du hast uns viel zu früh verlassen und genießt nun Dein Leben hinter der Regenbogenbrücke.

Wir vermissen Dich sehr und werden alles dafür tun, dass Deine Geschwisterchen ein tolles Zuhause finden.

Ich hab Dich lieb

Deine Ramona und die Mädels der Kleintiergruppe

Karlsson
Seine letzten Tage verbrachte der kleine Karlsson aus gesundheitlichen Gründen in einer privaten Pflegestelle. Hier sollte er im August mit einer Kaninchendame zusammenziehen
Karlsson war ein dankbarer Patient und nach wenigen Tagen erholte er sich sichtlich von Magen- und Darmbeschwerden. Er hatte wieder guten Appetit, war aktiv und sehr an seinem neuen Umfeld interessiert.
Doch leider hat es mit einer Zusammenführung mit der neuen Partnerin nicht mehr geklappt. Am Morgen des 29.07.2008 ist Karlsson überraschend verstorben.

Nun wird er von vielen Kaninchen umgeben sein und mit einem Ball (seinem Lieblingsspielzeug)über die grünen Wiesen springen.
Karlsson war ein ganz besonders liebenswerter, kleiner Fratz. Man musste ihn einfach gern haben.

Leb wohl kleiner Karlsson, wir werden Dich vermissen!

Grobi
Grobi war an Morbus Cushing erkrankt. Er war aber trotz seiner schweren Krankheit ein absoluter Sonnenschein. Er liebte es zu schmusen und zu kuscheln, redete sehr viel und liebte seine Menschen.

Wir danken Frau Hobby sehr für die übernahme einer monatlichen Patenschaft für Grobi.

Wir wünschen Dir eine gute Reise ins Regenbogenland... Irgenwann werden wir uns alle wiedersehen.

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