Tierheim Oldenburg
Nordmoslesfehner Str. 412
26131 Oldenburg
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Spendenkonto: 218 1940 401 / BLZ: 28021705 / OLB Hude

Was hat eigentlich die Katzenquarantäne des Tierheims mit der Einwohnerzahl Oldenburgs zu tun?

Jede neu aufgenommene Katze kommt in unserem Tierheim erst einmal in die Quarantäne. Hier wird geschaut, ob das Tier überhaupt gesund ist, es wird kastriert und geimpft damit es dann in eine der Katzengruppen umgesetzt werden kann.

Im Jahr 2009 waren es genau 412 Katzen, die sich dort vorrübergehend aufhalten mussten.

Die jetzige Quarantänestation ist mitlerweile sehr alt und verschlissen. Hierdurch ist nicht mehr gewährleistet, dass sich ein neues Tier nicht an den Erregern seines Vorgängers infiziert.
Mal ganz abgesehen davon, dass die Tiere schon genug durchgemacht haben, kann es nicht Sinn und Zweck einer Quarantäne sein, sich hier mit Krankheiten zu infizieren. Dies wirkt sich zusätzlich auf die Höhe der Tierarztkosten aus – ein nicht enden wollender Teufelskreis!

Tierheim Oldenburg (Nordmoslesfehn): Die alte Quarantäne für Katzen: Zustand im Juni 2010

Filigrane Geflechte - ein schönes Zuhause für Viren, Bakterien und Pilze! Gesprungende Scheiben
Alle Scheiben müssen ausgebaut werden, um die Ritzen darüber und darunter einigermaßen reinigen zu können. Die Türen bestehen aus einem filigranen Drahtgeflecht. Hier können sich jede Menge Erreger und Keime breitmachen und verstecken. Die Chance einer hygienisch einwandfreien Reinigung bzw. Desinfektion ist somit eher gering und die Ansteckungsgefahr leider erhöht. Gesprungene Scheiben, wodurch es nur eine Frage der Zeit ist, wann diese durch die Tiere selbst oder durch das ständige Herausnehmen während der Reinigung ganz bersten werden... Ganz zu schweigen von der hier ausgehenden Verletzungsgefahr...
Kaputte Böden Die Zeit und ihre Spuren
Die Scheiben mussten bereits gegen Holzplatten ausgetauscht werden. Diese sind durch die hohe Beanspruchung inzwischen stark zerschlissen. Dies macht die Reinigung sehr uneffektiv. Die rauhen Oberflächen sind ein idealer Nährboden für Keime.
Die Türen mit dem schlecht zu reinigenden Drahtgeflecht sind z. T. verbogen und verrostet.
An allen Ecken und Kanten... Verletzung und Lärm
An den rostigen / offenporigen Türflächen, können sich Erreger ungehemmt verbreiten. Hierdurch entsteht eine erhöhte Antsteckungsgefahr. Glatte Oberflächen würden dies verhindern.
Hier sieht man ganz deutlich, dass fast alle Scheiben kaputt sind. Eine Gefahr für die Tiere und und auch Pfleger... Bewegt sich ein Tier in seiner Box, klappern die Scheiben lautstark. Dies stellt natürlich gerade für die Neuankömmlinge einen hohen, zusätzlichen Stressfaktor dar.


Schon seit 2 Jahren überlegen wir deshalb, wie man in diesem – eigentlich wichtigsten Bereich eines Tierheims – endlich Abhilfe schaffen könnte...

...und haben seitdem etliche Kataloge von Herstellern gewälzt, im Internet recherchiert, bei Tierärzten und anderen Tierheimen geschaut, um immer wieder feststellen zu müssen, dass ein neuer Quarantänebereich von uns finanziell einfach alleine nicht zu stemmen ist!

Denn dieser würde – ohne jegliches Schnickschnack – 10400 Euro kosten!

Und jetzt kommt die Einwohnerzahl von Oldenburg ins Spiel: Zur Zeit: 160000 Einwohner

Teilt man nun die Anschaffungskosten der neuen Katzenquarantäne durch die Einwohnerzahl Oldenburgs, dann bräuchte jeder Oldenburger dem Tierheim nur 0,07 Cent zu spenden, um die Quarantäne endlich anschaffen zu können.

Würde nur jeder 2. Oldenburger dem Tierheim etwas dazu geben wollen, so wären es 0,13 Cent für jeden Einzelnen.

Bei jedem 5. Spender 0,33 Cent.

Bei jedem 10. 0,65 Cent usw.


Und so würde das Ganze z. B. dann im Anschluss bei uns aussehen:

  • Helle und warme (Boden aus Kunststoff) Boxen

  • Extrem rund ausgeformt, dadurch effektivere Reinigung ohne die schwerzugänglichen Ecken

  • Türen aus nicht rostendem Edelstahl

  • Mehr Platz für Einzeltiere und Mutterkatzen mit ihren Welpen



  • Wir würden uns freuen, wenn wir dieses Projekt für unsere Mäusefänger endlich auf den Weg bringen könnten und bedanken uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

    Verwendungszweck: Katzenaufnahme
    Spendenkonto: 218 1940 401
    BLZ: 28021705
    Oldenburgische Landesbank Hude



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