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Die Entstehung einer neuen "Katzenaufnahme!"
Das gesteigerte Wohlbefinden der Katzen steht außer Frage. An dieser Stelle möchten wir zweimal DANKE sagen.
1. an Frau Hibbeler, die die Probleme sah, die den Pflegern und der Dringlichkeit vertraute und die letztendlich den Mut auf sich nahm, sich diesem Mammutprojekt anzunehmen.
Das Ziel war es 2010 insgesamt ca. 11000 Euro zweckgebundene Spenden zusammen zu bekommen.... und was sollen wir sagen? - es ist Februar 2011 und den Rest sehen Sie gleich selbst...
Der zweite Dank geht an all die Spender, welche mit kleinen und großen Beiträgen, den riesen Betrag wuppten! !!!DANKE DANKE DANKE!!!
Und so ging die Geschichte aus....
Als erste wurde die alte Katzenaufnahme herausgeräumt und in den Vorflur verlagert...
... dann begannen die Mitarbeiter des Tierheims mit dem Bau eines Sockels... Etwas stolz und selbst überrascht, was sie so als Tierpfleger alles können, war dieser nach 2 Tagen fertig...
Der große Tag war da und voller Freude empfingen wir Herrn Limbrecht Graf von Schlieffen , der persönlich die Boxen vorbeibrachte und sich gleich mit uns an die Arbeit machte...
Es war ca. 16 Uhr und da uns sehr viel Arbeit bevorstand, wurde gleich angepackt, denn wir wollten schon am nächsten Tag die neue Aufnahme besetzten....
Benni (1. stellvertretender Vorsitzender des Tierschutzvereins) und Dominic (Tierpfleger im Tierheim) bastelten fleißig und präzise mit
Limbrecht Graf von Schlieffen am Gestell und den Boxen... Alle 10 Minuten hörte man wieder einen "Freudeschrei", da es noch niemand wirklich fassen konnte, welche Steigerung unser Tierheim gerade erlebt!
Wie 2 kleine Jungs vor dem Tannenbaum...
Die beiden Honigkuchenpferde standen immer sofort mit der nächsten Box bereit und
Limbrecht Graf von Schlieffen behielt die nötige Ruhe und versiegelte die neuen Boxen mit Silikon...
Es wurde später Abend und Stück für Stück türmte sich unsere neue Aufnahme...
Die letzten Türen, das Ausrichten und ein letzter Feinschliff... nach ca. 6 Stunden aufbauen war man froh, nun endlich so nah am Ziel zu sein...
Am nächsten Morgen war es soweit. Die Pfleger waren begeistert, es roch zwar noch etwas nach Silikon, doch es war kein Vergleich mehr zu vorher... Jonas durfte als erstes einziehen und ahnt zum Glück nicht einmal, unter was für Umständen seine Kollegen in den letzten Jahren hier wohnen mussten!
Danke allen Firmen, Familien, Personen, Banken und Vereinen für die kleinen und großen Spenden!
Wir haben es geschafft!
Hier zum Vergleich nocheinmal die alten Zustände
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